Hypnose gegen Ängste und Phobien

Wenn Betroffene unter Ängsten oder Phobien leiden, warten sie meist viel zu lange bevor sie einen Arzt aufsuchen. Vor einigen Jahren gab es noch keine Bezeichnung und heutzutage leiden etwa 10% der deutschen Bevölkerung unter Ängsten oder Phobien.

Bei krankhafter Angst oder einer Phobie ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. In unserer Arztpraxis werden wir Sie umfangreich beraten, ob und welche Art Therapie für Sie hilfreich sein wird.

Hypnose gegen Ängste – Hypnose gegen Phobien

Viele Studien haben ergeben, dass Hypnose ein geeignetes Instrument zum Einsatz gegen Ängste und Phobien ist. Die Hypnose kann sowohl als Symptom - als auch als Heilbehandlung angewendet werden.

Was sind Ängste und Phobien?

Rotwerden, flauer Magen, Herzrasen, erhöhter Blutdruck, Zittern, Übelkeit, Atemnot, flache Atmung und erweiterte Pupillen sind nur einige Beispiele, wie Betroffene auf Angst reagieren. Ängste können für jeden Gegenstand oder Situation entwickelt werden. Es gibt nahezu nichts, wogegen man keine Ängste entwickeln kann.

Eine Phobie ist die immense Angst vor bestimmten Objekten, Orten, Tieren oder Situationen. Schwitzen oder Schwindelgefühle können meist schon mit dem Gedanken an einen der aufgezählten Faktoren auftreten. Wenn Betroffene mit einem oder mehreren dieser Faktoren in Verbindung geraten, versuchen die Betroffenen bewusst oder unbewusst die Flucht zu ergreifen. Dies kann bis zur Ohnmacht führen.

Wie entstehen Ängste und Phobien?

Schon im Kindesalter können vorgelebte Ängste durch die eigene Umgebung übernommen werden. Patienten mit Ängsten oder Phobien haben meist eine erhöhte Angstbereitschaft, welche durch verschiedene Faktoren wie beispielsweise traumatisches Erlebnisse, ungelöste Konflikte, nicht überwundene Kindheitserfahrungen, Trennung der Eltern oder ein vorgelebte Ängste vertieft werden können.

Wenn sich Ängste verstärken, dauerhaft in unserem Leben existieren und krankhaft werden, spricht man von Phobien.

Hierbei unterscheidet man Lerntheoretischer Ansatz, Genetischer Ansatz und Tiefenpsychologischer Ansatz.

Lerntheoretischer Ansatz

Beim Lerntheoretischen Ansatz wird die Angst quasi (im Kindesalter) erlernt. Beispielsweise spielt ein Kind gern mit roten Bausteinen. Jedesmal wenn dieses Kind nun einen roten Baustein in die Hand nimmt, ertönt ein lautes Geräusch und das Kind erschreckt sich. Nachdem diese Prozedur nun mehrfach durchgeführt wurde, fängt das Kind bereits beim Anblick eines roten Bausteines an zu schreien.

Genetischer Ansatz

Der Genetische Ansatz ist die Vererbung in den Genen von den Eltern oder anderen Familienmitgliedern mit Phobien. Hat nun ein Elternteil oder Familienmitglied eine oder mehrere Ängste oder Phobien, können diese an das Kind vererbt werden und ist somit für Ängste oder Phobien stärker empfänglich.

Tiefenpsychologischer Ansatz

Der Tiefenpsychologische Ansatz umfasst das Hervorbringen für unbewusste Handlungen. Es wird davon ausgegangen, dass Ängste und Phobien im Unterbewussten entwickelt werden können und sich somit nach außen und auf das gesamte Handeln und Sein eines Betroffenen auswirken kann.

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